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		<title>Kirche mit Vision</title>
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		<description>Nachrichten</description>
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			<title>Kirche mit Vision</title>
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			<description>Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 20 Jul 2010 10:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kirche mit Vision - Expedition</title>
			<link>http://kirche-mit-vision.de/index.php?id=nachricht&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=101&#38;cHash=8097176c2f</link>
			<description>Ein dreijährigerWachstumsprozess zu einergesunden GemeindeWurden Sie durch die Bücher »Kirche mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Gemeindeaufbaubücher haben so viel Akzeptanz gefunden, wie das Buch »Kirche mit Vision« von Rick Warren. Es wird in vielen Ausbildungsstätten gelehrt, ganze Gemeindeleitungen haben es gemeinsam gelesen und in dem Weltbestseller »Leben mit Vision« wurden die Prinzipien dieses Buches für den Alltag des einzelnen Christen übertragen.&nbsp;</p>
<p>Und dennoch tun sich viele Gemeinden damit schwer, die Prinzipien und die fünf Aufträge, die Warren in »Kirche mit Vision« vorgestellt hat, in ihren Gemeindealltag und in die gemeindlichen Strukturen zu integrieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir laden Sie ein, die „Kirche mit Vision – Expedition“ kennen zu lernen. Abraham Meulenberg und Steve Holden aus der Saddleback Gemeinde werden diesen spannenden Prozess in zwei verschiedenen Veranstaltungen vorstellen und zu allen<br />Ihren Fragen Rede und Antwort stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mittwoch, <b>15.9.2010 von 10–15 Uhr </b><br />in Essen</p>
<p>Montag, <b>11.10.2010 von 10–15 Uhr</b><br />in Hemsbach/Mannheim</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor zwei Jahren begann ein Pilotprojekt in Paris, das Rolf Dreyer (Gemeindeleiter in Hemsbach) gemeinsam mit seinem Pastor besucht. Er schreibt:</p>
<p><i>„Mitte 2003 sind wir auf das Buch „Kirche mit Vision“ aufmerksam geworden und fanden sehr viele Impulse und Hilfestellungen für unsere Gemeinde. Vieles konnten wir in der Zwischenzeit an unsere eigene Gemeindesituation anpassen und in kleinen, aber konkreten Schritten umsetzen. Dennoch fehlte etwas. Und so beschlossen wir, die Pilotveranstaltung in Paris zu besuchen.<br />Seit Anfang 2009 nehmen wir nun an diesem dreijährigen Wachstumsprozess teil, bei dem sich zwei Mal pro Jahr Leitungspersonen aus unterschiedlichsten Gemeinden treffen, um Impulse und konkrete Schulungen, Tipps, Hilfestellungen für einen auftragsorientierten Gemeindeaufbau aufzunehmen und in die jeweilige lokale Situationen zu übertragen. Dieser Austausch über Gemeindegrenzen hinweg hat ein Klima geschaffen, in der unsere Gemeinde gesünder wachsen kann. Die Prinzipien, die hier gelehrt werden,&nbsp; können sofort mit Gewinn in jeder Gemeinde umgesetzt werden – gerade auch in kleinen Gemeinden, wie die unsrige. Der feste Termin zwei Mal im Jahr hilft uns, verbindlich an den gesteckten Zielen zu arbeiten.“</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für diese Informationstage empfehlen wir einen freiwilligen Kostenbeitrag für Material und Verpflegung von € 20,-/Person. </p>
<p>Wenn Sie Interesse haben, an einem dieser Informationstage zu kommen, dann schreiben Sie bitte an:</p>
<p><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+fyqfejujpoAljsdifnjuwjtjpo/ef');" >expedition(at)kirchemitvision.de</a> </p>
<p>inklusive der Angabe, für welchen der beiden Termin Sie sich interessieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie können sich hier den aktuellen Newsletter mit den Informationen herunterladen:</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://kirche-mit-vision.de/uploads/media/News1007.pdf" length ="237559" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Komm in die Stille</title>
			<link>http://kirche-mit-vision.de/index.php?id=nachricht&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=99&#38;cHash=ee17434dd7</link>
			<description>Es geht nur um GottWoran denken Sie als Erstes, wenn Sie das Wort „Meditation“ hören? An etwas...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann in den 1960er Jahren fingen viele Christen an zu glauben, dass nur Anhänger fernöstlicher Religionen meditieren würden. Sie waren der festen Überzeugung, die einzigen akzeptablen „christlichen“ Praktiken wären das Auswendiglernen von Bibelversen, die Unterweisung in der richtigen Lehre und das Aufzählen von Gebetsanliegen.</p>
<p>Der Hauptunterschied zwischen der New-Age- Meditation und christlicher Meditation liegt darin, dass wir die Meditation nicht als bloße Übung be trachten, sondern als Ausdruck einer Beziehung: Wir meditieren mit einer Person. Beim christlichen kontemplativen Gebet werden wir in der Beziehung zu Gott still. Unser Blick ist auf Gott und sein Wort gerichtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auszug aus der Einleitung von Dr. Henry Cloud zum Buch &quot;Komm in die Stille&quot; mit Beiträgen von Max Lucado, Dallas Willard, Philip Yancey, Richard Forster, erschienen bei Gerth Medien (erhältlich über den Buchhandel oder direkt bei <a href="http://www.gerth.de" target="_blank" >www.gerth.de</a>) </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie können sich die komplette Einleitung hier herunterladen:</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:38:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://kirche-mit-vision.de/uploads/media/Die_Kunst_der_christlichen_Meditation.pdf" length ="379924" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein erstes Fazit</title>
			<link>http://kirche-mit-vision.de/index.php?id=nachricht&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=100&#38;cHash=ee95e209d5</link>
			<description>Klaus-Günter Pache ist Co-Autor des Buches „Stille - Dem begegnen, der alle Sehnsucht stillt“, das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Paulus-Gemeinde in Bremen war es die vierte „40 Tage“-Aktion in den letzten vier Jahren. Nach „Leben mit Vision“, „Liebe in Aktion“ und „3:16“ nun zum Jahr der Stille „40 Tage Gott erleben“. Die Gemeinde hat diese besondere Zeit angenommen. Die meisten Hauskreise haben sich beteiligt und auch eine Reihe von Kleingruppen war dabei, die zusätzlich für diese Wochen entstanden waren.<br /><br />Wie wurde die Aktion bisher bewertet? Sicherlich ist es noch zu früh, um ein endgültiges Fazit zu ziehen. Viele Gemeinde fangen in diesen Wochen erst an, sind mittendrin oder planen im Laufe des Jahres die Teilnahme, doch soviel ist sicher: Das Bedürfnis nach Stille, nach einem geregelten geistlichen Leben, nach neuer geistlicher Qualität in der persönlichen Nachfolge, ist riesengroß. Eine Reihe von Erfahrungsberichten haben uns erreicht, dankbare E-Mails aus der Republik, die deutlich machen, wie sehr den Menschen diese Aktion geholfen hat und hilft, das Thema &quot;Stille Zeit&quot; anzugehen. Die sechs besonderen Sonntage, die sechs Treffen in den Kleingruppen, weitere Akzente der Stille im Gemeindealltag - all das hat dazu beigetragen, in einer neuen Weise mit Gottes Reden zu rechnen.<br /><br />Die Aktion zeigt Wirkung. Hauskreise sind entstanden, die auch nach den 40 Tagen weiter zusammenkommen wollen. Ober das Buch haben sich Menschen zur Gemeinde einladen lassen und an einer Kleingruppe teilgenommen. Die praktischen Anleitungen für die Hauskreise blieben nicht unwidersprochen, haben aber vielen den Zugang zur Stille entscheidend erleichtert.<br /><br />Persönlich habe ich mich über ermutigende Zuschriften aus dem ganzen Land gefreut. Ein alter Herr aus Oranienburg rief mich an, ein Gemeindeleiter aus Hessen wollte mehr wissen, ein Ehepaar aus Frankfurt bedankte sich ausdrücklich, ein Mann aus Witten erzählte mir, wie viel ihm diese besondere Zeit bedeutet. Ein Männerabend in Ostfriesland will demnächst mehr über das Thema erfahren, eine Lehrertagung in Norddeutschland auch.</p>
<p>[...]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den kompletten Text wurde in &quot;Gemeinde konkret&quot;, der Zeitschrift des Mülheimer Verbandes Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden, veröffentlicht. Sie können die aktuelle Ausgabe hier als PDF-Datei herunterladen:</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:26:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://kirche-mit-vision.de/uploads/media/GemeineKonkret.pdf" length ="1568538" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Das „Jahr der Stille“ beginnt</title>
			<link>http://kirche-mit-vision.de/index.php?id=nachricht&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=98&#38;cHash=6a01c08cd9</link>
			<description>Mehr als 150 Gemeinden haben sich bereits dazu entschlossen, die Kampagne  „40 Tage Gott erleben“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elke Werner, Mitbegründerin und Mitleiterin des Christus-Treff Marburg und Klaus-Günter Pache, Pastor der Paulus-Gemeinde in Bremen, laden in ihrem vor Kurzem erschienenen Buch „Stille“ dazu ein, in die Welt der Stille einzutauchen, Stille als wichtigen Aspekt des Alltags wieder neu zu entdecken und bewusst in den Tagesrhythmus einzuplanen. Das 40-Tage-Andachtsbuch ermutigt dazu, still zu werden und einen neuen Blick auf sich selbst, seinen Alltag und seine Umgebung zu bekommen. Jede Woche steht dabei unter einem anderen Thema: Was passiert, wenn man Gott in der Stille begegnet? Wie kann man Gottes Stimme hören? Was ist, wenn Gott nicht spricht? Wie kann man das Empfangene weitergeben? Die Autoren erzählen von ihren eigenen Erfahrungen und nehmen den Leser mit auf eine ganz besondere Reise. Viele praktische Übungen am Ende jeder Einheit helfen dabei, das Gelesene umzusetzen und in den Alltag zu integrieren. </p>
<p>Das Buch ist Teil der deutschlandweiten Aktion „40 Tage Gott erleben“. Schon jetzt haben sich über 150 Gemeinden für die Durchführung einer „40 Tage&quot;-Kampagne angemeldet. Diese erhalten dann viele weitere Materialien, die sie bei der Gestaltung von Gottesdiensten, Kinderstunden und Jugendgruppen sowie der Hauskreisarbeit unterstützen. </p>
<p>Etwa 1000 Gemeinden haben in den letzten fünf Jahren „40 Tage&quot;-Kampagnen durchgeführt. Viele tausend Menschen haben auf diese Weise Gott neu kennengelernt und wurden in die christliche Gemeinschaft aufgenommen. Über 5000 Kleingruppen und Hauskreise sind dadurch bundesweit entstanden. Die Erfahrung aus diesen Kampagnen wurde nun auf „40 Tage Gott erleben“ übertragen. </p>
<p>Der ERF greift die Aktion „40 Tage Gott erleben“ in seinen Radio- und Fernsehprogrammen in der Fastenzeit auf, und zwar von Sonntag, 21. Februar (nach Aschermittwoch), bis zum Karfreitag, 2. April. Die Sendungen umfassen sechs Gottesdienste, die jeweils sonntags um 10 und um 14 Uhr auf ERF Radio zu hören sowie um 11 und 18 Uhr auf ERF eins zu sehen sind. Lesungen aus dem Buch „Stille - Dem begegnen, der alle Sehnsucht stillt“ wird es täglich im Morgenmagazin „Aufgeweckt“ zwischen 6 und 9 Uhr geben. Jeweils freitags um 20 sowie um 23 Uhr sendet ERF Radio einen „Hauskreis im Radio“, der auf dem Hauskreismaterial des Buches „Stille“ basiert.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kampagne live beim ERF</title>
			<link>http://kirche-mit-vision.de/index.php?id=nachricht&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=97&#38;cHash=8028507b15</link>
			<description>Der ERF greift in der kommenden Fastenzeit die Kampagne „40 Tage Gott erleben“ in seinen Radio- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter www.erf.de/stille finden Sie außerdem Infos zu einem Online-Workshop zur Kampagne.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie kann meine Gemeinde geistlich wachsen?</title>
			<link>http://kirche-mit-vision.de/index.php?id=nachricht&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=96&#38;cHash=41366528f0</link>
			<description>Alles was lebt, wächst auch. Wachstum ist ein wichtiges Anzeichen des Lebens. Wenn ein Kind nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>„Bei der Kirche mit Vision geht es nicht um mehr Gottesdienstbesucher. Es geht darum, für Gott ein ganzes Volk zusammenzurufen.“</i><br />Rick Warren</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gott möchte natürlich, dass auch Ihre Gemeinde wächst, aber nicht nur von der Zahl der Gottesdienstbesucher her, sondern auch in geistlicher Hinsicht. Und damit Ihre Gemeindemitglieder geistlich wachsen können, brauchen Sie als Pastor einen Plan.</p>
<p>Als Pastor denke ich den ganzen Tag an die geistliche Reife meiner Gemeinde. Ich bin aufgewachsen als Sohn eines Pastors. Ich kannte Leute, die ihr ganzes Leben schon in der Kirche waren und immer noch keine geistliche Reife entwickelt hatten. Sie waren selbstgerecht, überkritisch, lieblos und eifersüchtig. Sie haben ihr ganzes Leben lang Worte aus der Bibel gehört, aber es hat ihr Leben nicht verändert.<br />Es wurmt mich, so etwas heute auch in meiner Gemeinde zu sehen. Ich bin vor Gott dafür verantwortlich, das geistliche Wachstum meiner Gemeinde zu fördern. Und ich nehme diese Verantwortung nicht leicht. Petrus trägt uns Pastoren auf: „Weidet die Herde Gottes, die euch anbefohlen ist; achtet auf sie, nicht gezwungen, sondern freiwillig, wie es Gott gefällt; nicht um schändlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund“ (1.&nbsp;Petrus&nbsp;5,2). Das geistliche Wachstum Ihrer Gemeinde sollte Ihnen sehr am Herzen liegen.</p>
<p>Viele Menschen denken, dass es bei der Kirche mit Vision und ihren Prinzipien nur darum geht, mehr Menschen in die Gottesdienste zu bekommen. Aber in Wirklichkeit geht es um persönliches Wachstum. Es sind Prinzipien, die wir entwickelt haben, um Menschen dabei zu helfen, geistlich zu wachsen. Es geht nicht darum, mehr Gottesdienstbesucher zu haben. Es geht darum, ein ganzes Volk zusammenzurufen, das Gott dient. Es geht nicht nur darum, Hörer des Wortes zu gewinnen. Es geht darum, aus ihnen Täter des Wortes zu machen.</p>
<p>Wenn Sie die Menschen in Ihrer Gemeinde zu Tätern des Wortes machen wollen, dann brauchen Sie einen Plan für deren geistliches Wachstum. Und Ihre Gemeinde wird geistlich wachsen, wenn die Menschen in ihr sich zur geistlichen Reife verpflichten.</p>
<p>Die Gemeinde in Saddleback wurde gebaut aus Menschen, die ihr Leben Jesus Stück für Stück immer mehr hingegeben haben. Wir können Sie nur ermutigen, diesen Weg auf eine dreifache Weise ebenfalls zu gehen.</p>
<p><b></b></p>
<p><b></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Erstens: Ermutigen Sie die Menschen, sechs Stufen geistlicher Hingabe zu gehen</b></p>
<p>Wir ordnen jeden in unserer Gemeinde in eine dieser sechs Stufen der geistlichen Hingabe ein. Auf der ersten Stufe ist die Hingabe gleich Null. Auf ihr steht die <b>Bevölkerung</b> („community“), und damit meinen wir alle Menschen im Umkreis einer akzeptablen Fahrtzeit. <br />Wir erwarten nichts von den Menschen auf dieser Stufe – auch wenn wir hoffen, dass Sie unsere Gottesdienste besuchen. Das ist der erste Schritt der Hingabe, den jemand in Saddleback gehen kann. Wenn einer das tut, dann gehört er für uns schon zu den <b>Interessierten</b> („crowd“). </p>
<p>Wenn jemand unsere Gottesdienste regelmäßig besucht, machen wir ihm Mut, unseren Mitgliedschaftskurs, die so genannte CLASS 101 zu besuchen. Dort lernt er, was es bedeutet ein Gemeindemitglied zu sein, und er bekommt die Möglichkeit einen weiteren Schritt zu gehen, indem er eine Selbstverpflichtung, einen „Bund“ unterschreibt. Wer das tut, gehört zu unserer <b>Gemeinde</b> („congregation“), also zu unserer geistlichen Familie.</p>
<p>Um ehrlich zu sein, es ist uns egal, ob die Menschen in unsere Gemeinde kommen, oder in eine andere gehen. Wir wollen nur, dass sie überhaupt einer Gemeinde angehören.</p>
<p>Wenn sie erst einmal zu unserer Gemeinde gehören, dann ermutigen wir sie, den Kurs 201 zu machen, wo sie etwas darüber lernen, wie man als Christ geistlich wächst. Wir konzentrieren uns auf die verschiedenen Formen geistlichen Lebens – Gebet, Stille Zeit, den Zehnten Geben und einen Hauskreis besuchen. Dann bitten wir die Leute, genau wie im Kurs 101, eine Selbstverpflichtung zu unterschreiben, einen „Bund“, dass sie diese Formen in ihrem Leben umsetzen werden. Wenn sie diesen Schritt gegangen sind, nennen wir sie die <b>Aktiven</b> („committed“). </p>
<p>Wenn sie sich verpflichtet haben geistlich zu wachsen, dann lassen wir sie am Kurs 301 teilnehmen, wo sie lernen, wie Gott sie für die Mitarbeit geschaffen hat. Sie erfahren in diesem Kurs eine Menge über sich selbst. Außerdem bekommen sie die Möglichkeit mit einem Coach in Kontakt zu treten, der ihnen hilft, in einem D.I.E.N.S.T. (Dienen Im Einklang von Neigungen, Stärken und Talenten) glücklich zu werden. </p>
<p>Am Ende dieses Kurses haben die Leute die Möglichkeit, sich zu einer kontinuierlichen Mitarbeit zu verpflichten, die an ihren Gaben orientiert ist. Dadurch gehören sie nicht mehr nur zu den Aktiven, sondern zum <b>Kern</b> („core“) der Gemeinde. Saddleback lebt von Tausenden von ehrenamtlichen Leitern, die sich zur freiwilligen Mitarbeit verpflichtet haben. Deshalb können wir sie wirklich den Kern der Gemeinde nennen!</p>
<p>Wenn Sie das Buch Kirche mit Vision gelesen haben oder eine unserer Konferenzen in Saddleback besucht haben, dann kennen Sie diese ersten fünf Stufen geistlicher Hingabe bereits. Nun haben wir festgestellt, dass es noch eine weitere Stufe gibt: Die Stufe der <b>Beauftragten</b> („commissioned“). Diese Menschen haben sich verpflichtet, am „P.E.A.C.E.-Plan“ teilzunehmen. Bei uns in Saddleback gibt es mehr als 7.700 Leute, die sich entweder vor Ort oder weltweit zur Mitarbeit am „P.E.A.C.E.-Plan“ verpflichtet haben. Das sind Menschen, die den Auftrag Jesu an seine Jünger sehr ernst nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Eine weitere Möglichkeit, geistliches Wachstum voranzubringen, ist eine einfache Karte</b></p>
<p>Jede Woche ermutigen wir unsere Gottesdienstbesucher, eine einfache Karte auszufüllen, und dadurch haben sich tausende von Leben verändert. Warum? Wenn man eine Entscheidung aufschreibt, wird sie dadurch greifbar. Wir machen den Leuten Mut sich aufzuschreiben, wie Gott während der Gottesdienste zu ihnen gesprochen hat, Gebetsanliegen zu notieren, und manchmal fordern wir sie auch zu speziellen Dingen im Zusammenhang mit dem Predigtthema auf – zum Beispiel eine freiwillige Selbstverpflichtung, an einem bestimmten Kurs teilzunehmen oder bei einem bestimmten Projekt zu helfen. Eine Gemeinde wird sich selbst nicht zum geistlichen Wachstum verpflichten und dadurch auch wirklich geistlich wachsen, es sei denn, man fordert sie zu solchen Selbstverpflichtungen auf! Und man muss ihnen die Möglichkeit geben, ihre Entscheidung greifbar werden zu lassen, indem sie sie aufschreiben. </p>
<p><b></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Eine dritte Idee sind unsere Predigtthesenpapiere</b></p>
<p>Wir haben in unseren Gottesdiensten am Wochenende immer Thesenpapiere, in die man selbst die entscheidenden Punkte eintragen kann. Warum? Wir Menschen vergessen 95 Prozent von allem, was wir hören, binnen 72 Stunden (so eine Untersuchung der U.S. Air Force). Diese Statistik muss jeden Pastor deprimieren!<br />Wie gut können Ihre Gemeindemitglieder wachsen, wenn sie alles vergessen, was Sie ihnen erzählen? Sie müssen Sie dazu bringen, etwas aufzuschreiben. Der kürzeste Bleistift hält länger als das beste Gedächtnis. </p>
<p>Denken Sie darüber nach. Sie arbeiten die ganze Woche, um eine Predigt vorzubereiten, die Ihrer Gemeinde etwas zu sagen hat. Und dann werfen Sie sie ihnen hin wie geistliche Perlen. Aber wenn sich die Gemeinde diese Perlen nicht notiert, dann prallen sie von den Köpfen der Menschen einfach wieder ab. Ihre einzige Chance, die Perlen zu fangen und zu behalten ist, sie zu notieren.</p>
<p>Diese drei Ideen haben in Saddleback eine entscheidenden Rolle dabei gespielt, zu einer geistlich reiferen Gemeinde zu werden. Ich kann Ihnen nur ans Herz legen, sie auch in Ihrer Gemeinde auszuprobieren. Sie verfolgen ein Ziel, das für die Ewigkeit Bestand haben wird. </p>
<p>Eines Tages wird jeder aus Ihrer Gemeinde sterben. Die Menschen werden vor Gott stehen und sich dafür verantworten müssen, was sie gemacht haben mit allem, was Gott ihnen geschenkt hat. Ein Teil unserer Aufgabe ist es, sie auf diese Frage vorzubereiten. </p>
<p>Hat Ihre Gemeinde schon eine gute Antwort?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>40 Tage Gott erleben</title>
			<link>http://kirche-mit-vision.de/index.php?id=nachricht&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=95&#38;cHash=22f5f67c3a</link>
			<description>Melden Sie jetzt für die neue Kampagne &quot;40 Tage Gott erleben&quot; an und seien Sie im kommenden Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Direkt zur Anmeldeseite (in einem neuen Fenster):</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leben finden - Kongress Oktober 2009</title>
			<link>http://kirche-mit-vision.de/index.php?id=nachricht&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&#38;cHash=2d9a17f932</link>
			<description>Das 12-Schritte-Programm verändert Menschen und Gemeinden!
Wegen der großen Nachfrage findet der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonderer Höhepunkt wird die Teilnahme beim LEBEN FINDEN&#8211;Abend am 28. Oktober sein: Sie ermöglicht einen Einblick in die praktische Arbeit und bietet wertvolle Impulse. Eine extra LEBEN FINDEN - Konferenzgruppe hilft, die Erlebnisse des Tages noch am Abend zu reflektieren. </p>
<p>Als Gastreferenten für diesen Kongress werden Val & Tony Turner aus England bei uns sein: Ihre Erfahrungen mit LEBEN FINDEN ermutigen uns und sind uns durch den europäischen Kontext besonders nahe. </p>
<p>Gemeinsam unterwegs zu einem befreiten Leben &#8211; kommen Sie mit auf diese lohnende Reise: Wir freuen uns, Sie bei uns zu diesem Kongress begrüßen zu dürfen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kirchemitvision.de/index.php?id=329"> Weitere Informationen zum Kongress 2009</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>40 Tage Gott erleben</title>
			<link>http://kirche-mit-vision.de/index.php?id=nachricht&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=93&#38;cHash=2bdb005d1d</link>
			<description>„Unruhig ist meine Seele, bis sie Ruhe findet, Gott, in dir.“ (Augustinus)

Unsere Zeit sehnt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Zeit sehnt sich nach Stille – und flieht gleichzeitig vor ihr. Klöster erleben einen Besucherandrang wie nie – und doch gelingt es kaum jemandem, Stille in den eigenen lauten und hektischen Alltag zu integrieren. Wie entdecken wir in diesem Lärm Gottes gesunden Lebensrhythmus für unseren Alltag wieder? Wie entwickeln wir in unseren Gemeinden eine Kultur der Stille? Darum geht es in dieser Gemeindeaktion zum Jahr der Stille.</p>
<p>Etwa 1 000 Gemeinden haben in den letzten fünf Jahren „40 Tage“-Kampagnen durchgeführt. Viele tausend Menschen haben auf diese Weise Gott kennengelernt und wurden in die christliche Gemeinschaft aufgenommen. Über 5 000 Kleingruppen und Hauskreise sind dadurch bundesweit entstanden. Die Erfahrung dieser Kampagnen wurde nun auf „Stille – 40 Tage Gott erleben“ übertragen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Gemeindeaktion „40 Tage Gott erleben“ – das sind …</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>6 inspirierende Gottesdienste</b></p>
<p>Sie laden in Ihrer Gemeinde zu sechs besonderen Gottesdiensten ein – zu Gottesdiensten, in denen Besucher in die Welt der Stille hineingeführt werden, in der sie zur Ruhe kommen und Gott erleben können. </p>
<p><b>6 besondere Kleingruppenabende</b></p>
<p>Die Kleingruppen haben sich in den letzten Kampagnen als die Wachstumsmotoren schlechthin erwiesen. Viele Menschen – gerade Suchende und Kirchendistanzierte – lassen sich gerne auf eine „Gemeinschaft auf Zeit“ ein. Nicht selten hat sich die Zahl der Kleingruppen in einer Gemeinde nach einer „40 Tage“-Kampagne um 50 Prozent erhöht, bei manchen Gemeinden sogar verdoppelt.</p>
<p><b>40 intensive Tage</b></p>
<p>Während der 40 Tage werden Sie und Ihre Gemeinde die Stille neu für sich entdecken und sie bewusster suchen. Wir möchten den Einzelnen dazu einladen, sich während der Kampagne jeden Tag etwas Zeit zu nehmen, um ganz persönlich dem zu begegnen, der alle Sehnsucht stillt. Teilnehmende Gemeinden erhalten daher das Aktionsbuch Stille in einer günstigen Sonderausgabe. </p>
<p><b>Ein Thema: Stille – Dem begegnen, der alle Sehnsucht stillt</b></p>
<p>Als teilnehmende Gemeinde erhalten Sie umfangreiche Materialien zur Planung und Gestaltung der Gottesdienste und der gesamten Kampagne (z.B. Predigtentwürfe, Theaterstücke, Liedvorschläge, DVD mit Impulsreferaten für die Kleingruppen, Entwürfe für die Gestaltung der Kleingruppenabende, der Kinder- und Jugendstunden etc.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die Gemeindeaktion für das Jahr der Stille</b></p>
<p>Mehr Informationen und Anmeldung in Kürze auf dieser Inernetseite.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Au weia – ein ganzes Jahr Stille ... </title>
			<link>http://kirche-mit-vision.de/index.php?id=nachricht&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=92&#38;cHash=f0df66b122</link>
			<description>Mann, was war ich erleichtert … Mein ganzes Leben hatte ich mich mit der „Stillen Zeit“, mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Acht Jahre sind seit meiner Entdeckung der geistlichen Wege zu Gott vergangen. In diesen acht Jahren habe ich meinen „aktionsorientierten Zugang“ zu Gott kultiviert und genossen – und habe doch festgestellt, dass er nicht alles ist. Gerade mir hat es gut getan, regelmäßige Zeiten der Stille und jährliche Tage des Schweigens in meinem vollen Kalender einzubauen. Am Anfang waren diese neuen Rituale mehr aus dem Kopf geboren. Mir wurde bewusst, dass zum Ausatmen das Einatmen gehört, dass selbst in der Formel-1 Boxenstopps überlebenswichtig sind. Heute möchte ich auf diese Zeiten der Stille gar nicht mehr verzichten. Mehr noch: ich genieße es wirklich, still zu werden und leer – und gerade in dieser Stille Gott ganz intensiv zu erleben.</p>
<p>Daher freue ich mich über das Jahr der Stille 2010. Und daher haben wir auch sofort zugesagt, als der Brockhaus-Verlag auf uns zukam, und uns bat, die Kampagne „Stille – 40 Tage Gott erleben“ mit ihnen zu entwickeln. Elke Werner und Klaus-Günter Pache haben ein geniales Buch geschrieben, das die Grundlage dieser Kampagne bildet, und wir haben unsere Erfahrungen von drei Kampagnen in fast 1000 Gemeinden dazu beigetragen. Unser gemeinsames Ziel ist, Gemeinden dabei zu unterstützen, eine eigene Kultur der Stille zu entwickeln, denn „das ewige Wort wird nur in der Stille laut“ (Meister Eckhart). </p>
<p>Machen Sie sich mit uns auf in die Welt der Stille? Ich würde mich riesig freuen.</p>
<p>Blessings</p>
<p>Kai</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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