// Titel,  01. Juni 2010

Komm in die Stille


Es geht nur um Gott
Woran denken Sie als Erstes, wenn Sie das Wort „Meditation“ hören? An etwas Esoterisches? Christen haben es tatsächlich gelernt, sich vor allem, was nach Meditation oder Kontemplation klingt, zu fürchten, weil sie glauben, es hätte etwas mit Esoterik bzw. New Age zu tun.

Aber wenn Sie einen Blick in die Bibel werfen und sich näher mit den historischen Überlieferungen beschäftigen, werden Sie erstaunt feststellen, dass der kontemplative und meditative Umgang mit Bibelstellen zutiefst biblisch ist.




Irgendwann in den 1960er Jahren fingen viele Christen an zu glauben, dass nur Anhänger fernöstlicher Religionen meditieren würden. Sie waren der festen Überzeugung, die einzigen akzeptablen „christlichen“ Praktiken wären das Auswendiglernen von Bibelversen, die Unterweisung in der richtigen Lehre und das Aufzählen von Gebetsanliegen.

Der Hauptunterschied zwischen der New-Age- Meditation und christlicher Meditation liegt darin, dass wir die Meditation nicht als bloße Übung be trachten, sondern als Ausdruck einer Beziehung: Wir meditieren mit einer Person. Beim christlichen kontemplativen Gebet werden wir in der Beziehung zu Gott still. Unser Blick ist auf Gott und sein Wort gerichtet.

 

Auszug aus der Einleitung von Dr. Henry Cloud zum Buch "Komm in die Stille" mit Beiträgen von Max Lucado, Dallas Willard, Philip Yancey, Richard Forster, erschienen bei Gerth Medien (erhältlich über den Buchhandel oder direkt bei www.gerth.de)

 

Sie können sich die komplette Einleitung hier herunterladen:






Dateien:
Die_Kunst_der_christlichen_Meditation.pdf

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